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40 Jahre Fördergemeinschaft am AMG – Feierstunde im Foyer

Mit Recht stolz sein kann die Vorsitzende Lucie Moormann auf das nunmehr 40jährige Bestehen des von Eltern gegründeten Fördervereins. Aus diesem Anlass waren nicht nur die Mitglieder, sondern auch das gesamte Kollegium sowie die Eltern der Schülerinnen und Schüler des AMGs zu einem festlichen Empfang eingeladen, der von Kollegen des Gymnasiums durch „beiläufige Musik“ (hauptsächlich Jazzstandards) musikalisch umrahmt wurde.

Lucie Moormann machte in ihrer Ansprache deutlich, wie vielseitig der Verein zum schulischen Leben beiträgt. Denn wenn auch die Unterstützung von finanziell weniger gut gestellten Schülern bei Landschulheimaufenthalten und Studienfahrten die prioritäre Aufgabe bleibt, haben sich längst eine Reihe andere Projekte aufgetan, die die Fördergemeinschaft finanziell unterstützt: Zuschüsse für Forschungsprojekte im naturwissenschaftlichen Bereich, für Probentage des Musicals, für Theaterprobentage und für SMV-Arbeit gehören ebenso dazu wie z. B. die Übernahme der Wartung und Instandhaltung des Sprudelwasserspenders „SodaJet“ im Foyer. Besonders betonte die Vorsitzende auch den Einsatz des Vereins für die diversen Präventionsprojekte in den verschiedenen Klassenstufen, wodurch einige der im Leitbild der Schule aufgestellten Ideen umgesetzt werden können. Doch anlässlich des Jubiläumsjahres konnte die Fördergemeinschaft noch ganz besondere Geschenke machen: Das SMV-Seminar wurde dieses Jahr großzügig unterstützt und der Musikfachschaft wurde der lang gehegte Wunsch nach ordentlichen Chor-Mikrophonen erfüllt.

Solche Zuschüsse können natürlich nur bewilligt werden, wenn der Kassenstand es zulässt, und so dankte die Rednerin ausdrücklich dem Elternbeiratsvorsitzenden Thorsten Krüger, der vor einigen Jahren begonnen hat, bei Elternabenden Spenden für den Verein zu sammeln.

Auch Schulleiter Helmut Obermann dankte den so engagierten Eltern, die ehrenamtlich in der Fördergemeinschaft arbeiten und ohne deren Hilfe viele Projekte nicht realisierbar wären.

Im Anschluss an die Ansprachen bot sich die Gelegenheit, bei Getränken und Snacks miteinander ins Gespräch zu kommen, bevor die Fördergemeinschaft gemeinsam mit der „Buchhandlung“ zu einem Vortrag von Rudolf Taschner einluden, der über die Geschichte der Spieltheorien referierte.